Meine Philosophie
Der Weg ist das Ziel, das hat sich auf meinem bisherigen Lebensweg schon oft bewahrheitet. Gleichzeitig kenne ich aber auch das Gefühl, dass ich meiner Vision folgen muss, um an mein Ziel zu kommen. Ich bin neugierig, offen und schätze den Austausch mit Menschen, der mich bereichert, zum Nachdenken anregt, mich selbst erkennen und weiterentwickeln lässt.
Welcher Mensch möchte ich sein, welche Bedürfnisse sind mir wichtig?
Welcher Mensch möchtest DU sein?
Was ziehst Du in Dein Leben, was lässt Du los?
Worauf konzentrierst Du Dich?
Jeder Mensch ist einzigartig, besitzt Fähigkeiten, die meist ungenutzt oder unentdeckt bleiben.
Stell Dir folgende Frage: Lebe ich so, wie ich es möchte?
Authentisch und selbstbestimmt ...
Möchtest Du Deinen inneren Kritiker leiser stellen und zu Dir selbst stehen, den Mut finden, den Raum einzunehmen, der Dir zusteht? Lerne nicht alles zu glauben, was Deine innere Stimme Dir zuflüstert - denn es sind nur Gedanken. Kennst Du diese Stimmen? "Das reicht nicht" oder "Ich bin nicht gut genug", die Überzeugung, immer stark oder perfekt sein zu müssen. Oder das Gefühl, für alles und jeden verantwortlich zu sein. Vielleicht gibt es auch Menschen, die Dir nicht guttun oder nicht (mehr) zu Dir passen. Alle diese "Was wäre wenn ...?"- Grübeleien und Zweifel, die Dich zurückhalten.
Muster (Angewohnheiten), Überzeugungen (Glaubenssätze), Gedanken bremsen und lähmen. Sie sorgen dafür, dass wir stehen bleiben, nicht wachsen, nicht handeln und gefangen sind. Etwas scheint nicht mehr stimmig und richtig zu sein. Oder wir befinden uns im Hamsterrad, aber nichts schaut dabei raus. Das kann eine Aufgabe sein, die Arbeit oder sogar die Art zu leben. Ballast, der Dich darin hindert, Deinem Herzen zu folgen.
Ja, solche Gefühle verunsichern und oft wird der Gedanke oder das Gefühl verdrängt. Lässt man sie zu, wird man mit grundlegenden Fragen konfrontiert. Was ist, wenn etwas nicht mehr funktioniert? Was, wenn sich ein Gefühl der Leere einstellt oder der Körper anfängt, Dir Zeichen zu geben? Impulse, die wie Puzzleteile in eine Schale fallen, Interesse wecken, aber keinen Sinn ergeben. Sie lassen einen nicht mehr los und rauben einem gerne den Schlaf. Wenn alte Strukturen und Werte nicht mehr stimmen, dann herrscht grundsätzlich immer ein Durcheinander, weil die bekannte Ordnung nicht mehr gilt. Ein unangenehmer Zustand, das alte stimmt nicht mehr und das Neue ist noch nicht da. Wir sind gestresst und gedanklich meist in der Vergangenheit oder in der Zukunft.
Verwirrung und Durcheinander sind stets der Anfang. Man fragt sich: "Wie gehe ich das an?" Achtung: Die Frage nach dem "WIE" ist der grösste Killer für alles Neue, denn wenn wirklich etwas entstehen soll, ist das "WIE" nie sofort klar. Du musst in erster Linie nur wissen, wie gut Du Dich dem Neuen hingeben kannst und darauf vertrauen, dass sich die Schritte zum Neuen von selbst zeigen werden. Der erste Schritt ist die Möglichkeit, eine Entscheidung in der Gegenwart zu treffen.